Regensburg, 13.11.2019

Evelin Kolbe-Stockert
Evelyn Kolbe-Stockert

Der Stadtpass bleibt weiterhin eine Erfolgsstory in Regensburg, dies  ergibt sich aus einem aktuell im Sozialausschuss des Stadtrats behandelten Bericht.

Insgesamt wurden inzwischen 35 700 Stadtpässe vergeben. Aktuell sind mehr als 4600 im Umlauf. Über die Hälfte der Stadtpässe ging an Empfänger von Arbeitslosengeld II. Sehr gut angenommen wurde – weil finanziell sehr attraktiv –  insbesondere die Ermäßigung von RVV-Tickets. Über 106 000 Sozialtickets wurden verkauft, wobei das Öko-Ticket fast 50 % ausmacht.

Der Stadtpass berechtigt neben dem Bezug von Sozialtickets zu Vergünstigungen beim Eintritt in städtische Einrichtungen und bei städtischen Tochterunternehmen, wie den Bädern. Daneben bieten derzeit  44 externe Firmen und Institutionen unterschiedlichste Ermäßigungen an.

Finanziert wird der Stadtpass über freiwillige Leistungen der Stadt, hierfür sind für 2019 insgesamt € 900 000 eingeplant.

„Mit der Einführung des Stadtpasses,“ so Stadträtin Evi Kolbe-Stockert, „hat die Stadt Regensburg vielen Menschen soziale und kulturelle Teilhabe ermöglicht und damit  möglicherweise Ausgrenzung  verhindert.“ Dabei spricht sie im Namen der SPD-Stadtratsfraktion  einen herzlichen Dank an das Armutsforum in Regensburg aus, das das Thema mit viel Engagement angestoßen hat.

 

Erfolgsgeschichte Stadtpass