Regensburg, 19.11.2019

Dr. Klaus Rappert
Dr. Klaus Rappert
Fraktionsvorsitzender

Die Koalitionsfraktionen wollen die Attraktivität des Job-Tickets für städtische Mitarbeiter weiter steigern und haben dazu einen Antrag gestellt, der vom Stadtrat beschlossen werden soll.

„Mit Einführung des Job-Tickets im RVV-Gebiet wurde ein attraktives Angebot geschaffen, um kostengünstig auf umweltfreundliche Art mit Bus und Bahn zum Arbeitsplatz zu kommen“, betonen die Koalitionäre in der Begründung des Antrags.

„In einem ersten Schritt zur erweiterten Nutzung des Jobtickets wollen wir, dass Auszubildende und Beamtenanwärter der Stadt ab dem Ausbildungsjahr 2020/21 auf Antrag ein kostenloses Jobticket für die zur Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsplatz erforderlichen Tarifzonen erhalten,“ erläutert der Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Klaus Rappert.

Um die Akzeptanz des Job-Tickets bei den Beschäftigten der Stadt  Regensburg zu verbessern und nach Möglichkeit eine deutlich höhere Nutzerzahl zu erreichen, soll in einer Mitarbeiterumfrage geklärt werden, welche Gründe einer Nutzung des Job-Tickets bisher entgegenstehen.

Im Vorgriff auf diese Umfrage soll zudem der Zuschuss zum Job-Ticket ab 2020 für alle Tarifzonen auf einheitlich 26 % des Jahrespreises angehoben werden.

Es soll darüber hinaus aus Gründen der Gleichbehandlung angestrebt werden, dass die städtischen Tochterunternehmen analoge Regelungen für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen.

 

Job-Ticket attraktiver machen